Elternabende

Elternabend ohne
erhobenen Zeigefinger.

Digitale Medien gehören zum Familienalltag. Der Abend schafft Orientierung, erklärt Mechaniken und macht aus Unsicherheit wieder Gesprächsfähigkeit.

  • Vor Ort
  • Online
  • Kindergarten bis Oberstufe

Haltung

Begleitung statt
Perfektion.

Eltern müssen nicht jede App kennen. Sie brauchen genug Verständnis, um Interesse zu zeigen, Grenzen zu begründen und mit ihren Kindern im Gespräch zu bleiben.

Mechaniken

Warum Plattformen, Games und Gruppenchats so stark in den Alltag hineinwirken.

Gespräche

Wie Fragen, gemeinsame Nutzung und klare Absprachen Orientierung schaffen.

Alltag

Welche kleinen Veränderungen realistisch sind – ohne Familienleben zum Medienprojekt zu machen.

Nach Lebensphase

Andere Fragen.
Andere Beispiele.

Ein Elternabend für Kindergartenfamilien braucht einen anderen Fokus als ein Abend zu TikTok, Gaming und Gruppendruck in der Oberstufe.

01

Frühe Kindheit & Kindergarten

Der Medienstart

  • Gemeinsame Medienmomente
  • Vorbildrolle der Erwachsenen
  • Inhalte, Routinen und Übergänge
  • Orientierung statt starre Perfektion
02

Primarschule

Das erste eigene Gerät

  • Games, Chats und Käufe
  • Passwörter und Privatsphäre
  • Klassenchats und Konflikte
  • Gemeinsame Familienregeln
03

Oberstufe

Autonomie & soziale Dynamik

  • Social Media und Selbstdarstellung
  • FOMO, Vergleich und Erreichbarkeit
  • KI, Deepfakes und Information
  • Vertrauen, Grenzen und Hilfe

Mögliche Themen

Von Roblox bis
zum Familienchat.

Der Abend wird aus passenden Modulen zusammengestellt. Aktuelle Fragen der Schule oder Elternschaft erhalten bewusst Platz.

Gaming

Faszination, Spielmechaniken, Käufe, Frust und soziale Beziehungen.

Social Media

Feeds, Vergleich, Reichweite, Selbstdarstellung und Gruppendruck.

Sicherheit

Privatsphäre, Kontakte, Cybermobbing, Melden und Hilfe holen.

Künstliche Intelligenz

Hausaufgaben, Bilder, Deepfakes, Quellen und neue Familienfragen.

Aufmerksamkeit

Autoplay, Benachrichtigungen, Streaks, Übergänge und Routinen.

Begleitung

Interesse zeigen, gemeinsam nutzen, Regeln aushandeln und dranbleiben.

Typischer Ablauf

Verstehen. Fragen.
Mit etwas Konkretem gehen.

Ein Elternabend dauert häufig 75 bis 90 Minuten. Er kann als Input mit Fragerunde oder dialogischer mit kurzen Austauschphasen gestaltet werden.

Rahmen senden
  1. 01
    Ankommen

    Was beschäftigt die Eltern gerade?

    Fragen und Erwartungen werden sichtbar, ohne den Abend zur Einzelfallberatung zu machen.

  2. 02
    Einordnen

    Plattformen und Mechaniken verstehen

    Konkrete Beispiele verbinden Alltag, Geschäftsmodelle und Entwicklung.

  3. 03
    Übertragen

    Was bedeutet das zu Hause?

    Regeln, Gespräche, Schutz und Vorbildrolle werden praktisch.

  4. 04
    Mitnehmen

    Ein realistischer nächster Schritt

    Weniger gute Vorsätze, mehr konkrete Veränderung für den Familienalltag.

«Medienerziehung ist kein perfektes System. Sie ist ein Lernprozess für die ganze Familie.»

Benjamin Hanimann

Fragen zum Elternabend

Keine Moralpredigt.
Auch hier nicht.

Der Abend soll Eltern stärken, nicht ihnen das Gefühl geben, alles falsch gemacht zu haben.

Kein Sales-Funnel. Eine Mail.

Ein Elternabend, der
Gespräche öffnet?

Schick mir Altersstufe, mögliche Themen, Termin und Format. Ich melde mich mit einem konkreten Vorschlag.

Benjamin schreiben
E-Mailhello@witzelfitz-consulting.ch Telefon+41 77 241 35 33
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