Workshops & Projektwochen

Workshops, in denen
niemand nur zuhört.

Digitale Lebenswelten werden nicht auf Folien verständlich. Sie werden verständlich, wenn man Mechaniken erlebt, Fragen stellt und selbst etwas gestaltet.

  • Zyklus 2 & 3
  • Sek II
  • Berufsbildung
  • Schweizweit

Was am Schluss bleiben soll

Nicht mehr Angst.
Mehr Urteilskraft.

Ein guter Workshop liefert nicht einfach Informationen. Er schafft Erlebnisse, Begriffe und Fragen, auf die später im Alltag zurückgegriffen werden kann.

Mechaniken verstehen

Was ist Design, was ist Geschäftsmodell und was ist menschliches Verhalten?

Selbst ausprobieren

Wissen wird belastbarer, wenn es mit einer eigenen Erfahrung verbunden ist.

Handeln können

Die Gruppe entwickelt konkrete nächste Schritte statt abstrakte Vorsätze.

Themenmodule

Bewährte Bausteine.
Keine Schablone.

Die Module lassen sich einzeln einsetzen oder zu einem Projekttag beziehungsweise einer Projektwoche verbinden.

01

Social Media · Gaming · Aufmerksamkeit

Digitale Welten bewusst erleben

Wie Plattformen Aufmerksamkeit binden, weshalb Gruppendruck wirkt und wie bewusste Entscheidungen im digitalen Alltag möglich werden.

Zyklus 2–Sek II2–6 Lektionen
  • Algorithmen & Feeds
  • FOMO & Gruppendruck
  • Eigene Regeln entwickeln
02

Verstehen · ausprobieren · gestalten

KI-Kreativlabor

Generative KI wird zum Werkzeug für Ideen, Bilder, Audio, Video und Prototypen. Gleichzeitig bleiben Quellen, Datenschutz, Urheberschaft und menschliche Entscheidungen sichtbar.

Sek I–Berufsbildung4 Lektionen bis Projekttag
  • Prompting mit Ziel
  • Multimedia-Prototyp
  • Reflexion & Veröffentlichung
03

Spielmechaniken unter der Lupe

Gaming & Gamification

Belohnungen, Fortschritt, Ranglisten, Streaks, In-Game-Käufe und Dark Patterns werden erlebbar – ohne Games pauschal schlechtzureden.

Zyklus 2–Sek II2–4 Lektionen
  • Motivation verstehen
  • Monetarisierung erkennen
  • Eigene Mechanik bauen
04

Feed, Identität und Beteiligung

Social Media & Algorithmen

Warum sehe ich, was ich sehe? Wie entstehen Vergleich, Reichweite und Gruppendynamik? Und wie kann ich Plattformen aktiver statt nur reaktiv nutzen?

Zyklus 2–Sek II2–4 Lektionen
  • Feed-Logik
  • Selbstdarstellung
  • Gemeinsame Leitplanken
05

Prüfen statt reflexartig teilen

Fake News & synthetische Medien

Quellen, Bilder, Videos und KI-generierte Inhalte werden anhand konkreter Fälle geprüft. Entscheidend ist nicht ein einzelner Trick, sondern ein nachvollziehbarer Prüfprozess.

Sek I–Berufsbildung2–4 Lektionen
  • Quellenarbeit
  • Bild- und Videoprüfung
  • Belege sichtbar machen
06

Von der Idee zur Veröffentlichung

Digital Content Creation

Teams entwickeln kurze Videos, Audioformate, Visuals oder interaktive Inhalte. Story, Zielgruppe, Rechte und Verantwortung gehören zum Produktionsprozess.

Zyklus 2–Berufsbildung4 Lektionen bis Projektwoche
  • Story & Konzept
  • Produktion
  • Showcase & Feedback
07

Handlungsfähig statt verängstigt

Sicherheit & Datenschutz

Passwörter, Phishing, persönliche Daten, Chats, Cybermobbing und Meldewege werden mit Alltagssituationen bearbeitet.

Zyklus 2–Sek II2–4 Lektionen
  • Risiken einschätzen
  • Schutz konkret anwenden
  • Hilfe holen
08

Was zieht mich eigentlich zurück?

Aufmerksamkeit & digitale Gewohnheiten

Benachrichtigungen, Autoplay, Streaks und Routinen werden sichtbar. Die Gruppe entwickelt realistische Strategien für mehr Selbststeuerung.

Sek I–Berufsbildung2–4 Lektionen
  • Trigger erkennen
  • Nutzung beobachten
  • Eigene Experimente planen

Beispiel: KI-Kreativlabor

Ein Projekttag von der Idee
bis zum Showcase.

Die Teilnehmenden lernen KI nicht als magische Antwortmaschine kennen, sondern als Werkzeug in einem menschlich gesteuerten Produktionsprozess.

  • Ein gemeinsames Verständnis von generativer KI
  • Eigene Bild-, Audio-, Video- oder Webexperimente
  • Reflexion zu Daten, Quellen, Qualität und Verantwortung
  • Präsentation des Produkts und der Entscheidungen dahinter
  1. 01
    Einstieg

    Was kann KI – und was sieht nur so aus?

    Beispiele zerlegen, Begriffe klären, Erwartungen erden.

  2. 02
    Labor

    Werkzeuge gezielt testen

    Prompt, Material und Qualitätskriterien werden iterativ verbessert.

  3. 03
    Produktion

    Ein eigenes Multimedia-Projekt bauen

    Teams verbinden KI mit Idee, Story, Gestaltung und menschlichen Entscheidungen.

  4. 04
    Transfer

    Zeigen, erklären, einordnen

    Was hat funktioniert? Wo lagen Grenzen? Was würden wir veröffentlichen?

Formate

Vom Doppelblock
bis zur Projektwoche.

Die Dauer bestimmt nicht nur die Menge des Inhalts, sondern auch, wie viel eigenes Erleben und Produzieren möglich ist.

2

Lektionen

Fokussierter Einstieg mit Interaktion, einem Kernmechanismus und konkretem Transfer.

4

Lektionen

Vertiefung mit Übungen, Gruppenarbeit und einem sichtbaren eigenen Ergebnis.

1

Projekttag

Verstehen, produzieren, reflektieren und präsentieren in einem zusammenhängenden Prozess.

2–5

Projekttage

Mehrere Medienformen, Teams, Zwischenfeedback und eine gemeinsame Ausstellung oder Präsentation.

Vorbereitung

Damit der Workshop
wirklich zu euch passt.

Vorab klären wir nicht nur das Thema, sondern auch den Alltag der Gruppe. Welche Geräte sind vorhanden? Welche Konflikte oder Fragen sind aktuell? Was wurde bereits behandelt?

Rahmen schicken
01

Zielgruppe

Alter, Schulstufe, Vorwissen, Gruppengrösse und Sprache.

02

Ziel

Was sollen die Teilnehmenden nachher verstehen, können oder anders besprechen?

03

Technik

Beamer oder Screen, WLAN und je nach Modul Geräte. Vieles funktioniert auch bewusst analog.

04

Transfer

Handout, Präsentation, Produkt, Klassenregeln oder konkrete nächste Schritte.

Fragen zu Workshops

Praktisch geklärt.

Die definitive Form entsteht nach einem kurzen Briefing und wird in der Offerte klar beschrieben.

Kein Sales-Funnel. Eine Mail.

Welche digitale Welt soll
in euren Unterricht?

Schick mir Zielgruppe, Thema, Dauer und möglichen Termin. Daraus entsteht ein passender Vorschlag.

Benjamin schreiben
E-Mailhello@witzelfitz-consulting.ch Telefon+41 77 241 35 33
BasislagerSt. Gallen · unterwegs in der Schweiz