Mechaniken verstehen
Was ist Design, was ist Geschäftsmodell und was ist menschliches Verhalten?
Workshops & Projektwochen
Digitale Lebenswelten werden nicht auf Folien verständlich. Sie werden verständlich, wenn man Mechaniken erlebt, Fragen stellt und selbst etwas gestaltet.
Was am Schluss bleiben soll
Ein guter Workshop liefert nicht einfach Informationen. Er schafft Erlebnisse, Begriffe und Fragen, auf die später im Alltag zurückgegriffen werden kann.
Was ist Design, was ist Geschäftsmodell und was ist menschliches Verhalten?
Wissen wird belastbarer, wenn es mit einer eigenen Erfahrung verbunden ist.
Die Gruppe entwickelt konkrete nächste Schritte statt abstrakte Vorsätze.
Themenmodule
Die Module lassen sich einzeln einsetzen oder zu einem Projekttag beziehungsweise einer Projektwoche verbinden.
Social Media · Gaming · Aufmerksamkeit
Wie Plattformen Aufmerksamkeit binden, weshalb Gruppendruck wirkt und wie bewusste Entscheidungen im digitalen Alltag möglich werden.
Verstehen · ausprobieren · gestalten
Generative KI wird zum Werkzeug für Ideen, Bilder, Audio, Video und Prototypen. Gleichzeitig bleiben Quellen, Datenschutz, Urheberschaft und menschliche Entscheidungen sichtbar.
Spielmechaniken unter der Lupe
Belohnungen, Fortschritt, Ranglisten, Streaks, In-Game-Käufe und Dark Patterns werden erlebbar – ohne Games pauschal schlechtzureden.
Feed, Identität und Beteiligung
Warum sehe ich, was ich sehe? Wie entstehen Vergleich, Reichweite und Gruppendynamik? Und wie kann ich Plattformen aktiver statt nur reaktiv nutzen?
Prüfen statt reflexartig teilen
Quellen, Bilder, Videos und KI-generierte Inhalte werden anhand konkreter Fälle geprüft. Entscheidend ist nicht ein einzelner Trick, sondern ein nachvollziehbarer Prüfprozess.
Von der Idee zur Veröffentlichung
Teams entwickeln kurze Videos, Audioformate, Visuals oder interaktive Inhalte. Story, Zielgruppe, Rechte und Verantwortung gehören zum Produktionsprozess.
Handlungsfähig statt verängstigt
Passwörter, Phishing, persönliche Daten, Chats, Cybermobbing und Meldewege werden mit Alltagssituationen bearbeitet.
Was zieht mich eigentlich zurück?
Benachrichtigungen, Autoplay, Streaks und Routinen werden sichtbar. Die Gruppe entwickelt realistische Strategien für mehr Selbststeuerung.
Beispiel: KI-Kreativlabor
Die Teilnehmenden lernen KI nicht als magische Antwortmaschine kennen, sondern als Werkzeug in einem menschlich gesteuerten Produktionsprozess.
Beispiele zerlegen, Begriffe klären, Erwartungen erden.
Prompt, Material und Qualitätskriterien werden iterativ verbessert.
Teams verbinden KI mit Idee, Story, Gestaltung und menschlichen Entscheidungen.
Was hat funktioniert? Wo lagen Grenzen? Was würden wir veröffentlichen?
Formate
Die Dauer bestimmt nicht nur die Menge des Inhalts, sondern auch, wie viel eigenes Erleben und Produzieren möglich ist.
Fokussierter Einstieg mit Interaktion, einem Kernmechanismus und konkretem Transfer.
Vertiefung mit Übungen, Gruppenarbeit und einem sichtbaren eigenen Ergebnis.
Verstehen, produzieren, reflektieren und präsentieren in einem zusammenhängenden Prozess.
Mehrere Medienformen, Teams, Zwischenfeedback und eine gemeinsame Ausstellung oder Präsentation.
Vorbereitung
Vorab klären wir nicht nur das Thema, sondern auch den Alltag der Gruppe. Welche Geräte sind vorhanden? Welche Konflikte oder Fragen sind aktuell? Was wurde bereits behandelt?
Rahmen schickenAlter, Schulstufe, Vorwissen, Gruppengrösse und Sprache.
Was sollen die Teilnehmenden nachher verstehen, können oder anders besprechen?
Beamer oder Screen, WLAN und je nach Modul Geräte. Vieles funktioniert auch bewusst analog.
Handout, Präsentation, Produkt, Klassenregeln oder konkrete nächste Schritte.
Fragen zu Workshops
Die definitive Form entsteht nach einem kurzen Briefing und wird in der Offerte klar beschrieben.
Kein Sales-Funnel. Eine Mail.
Schick mir Zielgruppe, Thema, Dauer und möglichen Termin. Daraus entsteht ein passender Vorschlag.
Benjamin schreiben